
Urin-Schwermetalltest zur Einordnung möglicher Metallbelastungen
Warum Schwermetalle eine Rolle spielen können
Schwermetalle können über unterschiedliche Wege in den Körper gelangen und sich im Gewebe anreichern. In bestimmten Zusammenhängen wird untersucht, ob chronische Metallbelastungen funktionelle Veränderungen im Organismus begünstigen können.
Der Urin-Schwermetalltest dient der differenzierten Erfassung möglicher Metallbelastungen und stellt ein diagnostisches Instrument zur Einordnung individueller Befunde dar.
24-Stunden-Sammelurin (Provokationstest)
Beim 24-Stunden-Sammelurin wird nach vorheriger Gabe eines Chelatbildners die vermehrte Ausscheidung bestimmter Metalle im Urin gemessen. Chelatbildner wie DMSA, EDTA oder DMPS können im Körper gebundene Metalle mobilisieren, sodass diese über die Nieren ausgeschieden werden.
Die über 24 Stunden gesammelte Urinmenge wird im Labor analysiert. Ziel ist es, mögliche chronische Metallbelastungen sichtbar zu machen.
Neben dem 24-Stunden-Test existieren auch Spontan-Urinuntersuchungen, die als orientierende Bestimmung eingesetzt werden können.
Welche Metalle werden untersucht?
Im Rahmen eines Urin-Schwermetalltests können unter anderem folgende Metalle analysiert werden:
- Blei
- Cadmium
- Kupfer
- Quecksilber
- Zink
Die Bewertung erfolgt stets im Kontext der individuellen Situation und möglicher klinischer Hinweise.
Mögliche Zusammenhänge mit dem Mineralstoffhaushalt
Schwermetalle können – abhängig von Art und Konzentration – Einfluss auf den Mineralstoffhaushalt nehmen. In bestimmten Fällen wird diskutiert, ob sie Spurenelemente aus ihren Bindungsstellen verdrängen können.
Dies kann unter anderem in Zusammenhang gebracht werden mit:
- Kupfermangel (Anämie, Nervenschäden)
- Manganmangel (Knochenbildung, Blutgerinnung)
- Magnesiummangel (Blutdruckregulation, Muskelkrämpfe)
Eine differenzierte diagnostische Betrachtung ist hierbei erforderlich.
Bedeutung im Kontext von Zahnmaterialien
Metallbelastungen werden teilweise im Zusammenhang mit zahnärztlichen Materialien diskutiert, insbesondere wenn Metalle Bestandteil von Legierungen oder Füllungen sind.
Ob und in welchem Umfang ein Zusammenhang besteht, sollte individuell geprüft und fachlich eingeordnet werden. Der Urin-Schwermetalltest kann in diesem Zusammenhang ein mögliches diagnostisches Verfahren darstellen.
• Testimonials •
Lassen Sie sich durch die Feedbacks von zufriedenen Anwendern und Patienten überzeugen.

„Als biologisch orientierte Zahnarztpraxis ist für uns der Einsatz immunologisch verträglicher Materialien und deren präzise Diagnostik eine Grundvoraussetzung für eine erfolgreiche Therapie. Umso wichtiger ist dabei ein kompetenter Partner wie allergo-dental. Mit deren Fachwissen finden wir gemeinsam die beste Lösung für unsere Patienten und können so eine optimale interdisziplinäre Betreuung sicherstellen.
Im Einklang mit der Biologie des Körpers wählen wir konsequent immunologisch neutrale und besonders biokompatible Werkstoffe – selbstverständlich nach vorheriger Verträglichkeitstestung.“

„Zahntestung nach Unfall: Ich bin Fittnesstrainer und deshalb ist mir mein Aussehen sehr wichtig. Durch einen Autounfall wurden meine Zähne beschädigt. Mit dem Sallergo-Speicheltest konnte ich mir sorglos das für mich verträglichste Zahnmaterial einsetzen lassen. Danke an das allergo-dental Team.“

„Sensible und allergische Patienten sollten vor jedem Zahnmaterial Wechsel einen Verträglichkeits Test durchführen“

„Durch das Einbringen getesteter Zahnmaterialien, verschwand meine jahrelang vorhandene Parodontitis“

„Dank der Testung im Therapiezentrum Mannheim bei Carola D’Mexis konnten schließlich meine Symptome aufgeklärt werden. Es stellte sich heraus, dass mein Körper Titanimplantate im Zahnbereich nicht verträgt. Dadurch blieben mir weitere unerwünschte Beschwerden erspart. Vielen Dank!“

