
Titandioxid in Implantaten und mögliche Reaktionen
Titandioxid in der Implantologie
Titandioxid wird in der Zahnmedizin und Orthopädie häufig im Zusammenhang mit Implantaten und Prothesen eingesetzt. Es gilt grundsätzlich als gut verträglich. Dennoch werden Unverträglichkeitsreaktionen oder genetische Beeinflussungen von Zahnärzten und Orthopäden beschrieben.
Eine differenzierte Betrachtung ist insbesondere dann sinnvoll, wenn Beschwerden zeitlich mit einer Implantation in Zusammenhang stehen.
Beschriebene mögliche Reaktionen
Im Zusammenhang mit Titanimplantaten werden unter anderem folgende Beschwerden diskutiert:
- Depressive oder aggressive Verstimmungen
- Schlaf- und Wachrhythmusstörungen
- Veränderungen im Bereich der Hormone Serotonin und Melatonin
- Schmerzen im Bereich von Gelenkprothesen
- Konzentrationsstörungen
- Entzündungen im Kiefer- und Kopfbereich
- Neurologische Symptome
- Zahnfleischrückbildung
- Anhaltende Schmerzen nach Implantation
Diese Symptome sind nicht spezifisch für Titandioxid und können unterschiedliche Ursachen haben. Eine fachliche Abklärung ist daher erforderlich.
Diagnostische Abklärung
Bei Verdacht auf eine Materialunverträglichkeit können verschiedene diagnostische Verfahren eingesetzt werden. Hierzu zählen immunologische Tests sowie speichelbasierte Testmethoden.
Die Auswahl geeigneter Untersuchungen erfolgt individuell und unter Berücksichtigung der gesamten medizinischen Situation.
Einordnung im Gesamtkontext:
Implantate mit Titandioxid werden in der Regel gut toleriert. Treten jedoch Beschwerden auf, kann eine strukturierte Diagnostik helfen, mögliche Zusammenhänge zu prüfen.
Dabei ist wichtig, zwischen:
- immunologischen Reaktionen
- lokalen Entzündungsprozessen
- mechanischen Ursachen
- systemischen Faktoren
zu unterscheiden.
Eine sachliche Bewertung setzt immer eine umfassende Betrachtung voraus.
• Testimonials •
Lassen Sie sich durch die Feedbacks von zufriedenen Anwendern und Patienten überzeugen.

„Als biologisch orientierte Zahnarztpraxis ist für uns der Einsatz immunologisch verträglicher Materialien und deren präzise Diagnostik eine Grundvoraussetzung für eine erfolgreiche Therapie. Umso wichtiger ist dabei ein kompetenter Partner wie allergo-dental. Mit deren Fachwissen finden wir gemeinsam die beste Lösung für unsere Patienten und können so eine optimale interdisziplinäre Betreuung sicherstellen.
Im Einklang mit der Biologie des Körpers wählen wir konsequent immunologisch neutrale und besonders biokompatible Werkstoffe – selbstverständlich nach vorheriger Verträglichkeitstestung.“

„Zahntestung nach Unfall: Ich bin Fittnesstrainer und deshalb ist mir mein Aussehen sehr wichtig. Durch einen Autounfall wurden meine Zähne beschädigt. Mit dem Sallergo-Speicheltest konnte ich mir sorglos das für mich verträglichste Zahnmaterial einsetzen lassen. Danke an das allergo-dental Team.“

„Sensible und allergische Patienten sollten vor jedem Zahnmaterial Wechsel einen Verträglichkeits Test durchführen“

„Durch das Einbringen getesteter Zahnmaterialien, verschwand meine jahrelang vorhandene Parodontitis“

„Dank der Testung im Therapiezentrum Mannheim bei Carola D’Mexis konnten schließlich meine Symptome aufgeklärt werden. Es stellte sich heraus, dass mein Körper Titanimplantate im Zahnbereich nicht verträgt. Dadurch blieben mir weitere unerwünschte Beschwerden erspart. Vielen Dank!“

